Betrieb in Deutschland
Twynko wird von einem deutschen Unternehmen betrieben, die Anwendung läuft auf eigener Infrastruktur in Deutschland. Ansprechpartner, Vertragspartner und Gerichtsstand sind in Deutschland.
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Datenschutz taugt schlecht als Werbeslogan, weil sich fast jede griffige Aussage bei genauem Hinsehen als zu kurz gegriffen entpuppt. Deshalb hier lieber der Sachverhalt.
Twynko wird von einem deutschen Unternehmen betrieben, die Anwendung läuft auf eigener Infrastruktur in Deutschland. Ansprechpartner, Vertragspartner und Gerichtsstand sind in Deutschland.
Die Verbindung zu deinem Instagram-Konto läuft über den offiziellen Anmeldeweg von Instagram. Wir bekommen dein Passwort nicht zu sehen und speichern es nicht.
Zu jedem Kontakt ist hinterlegt, ob eine Zustimmung vorliegt und wann sie widerrufen wurde. Wer sich austrägt, bekommt nichts mehr von selbst zugeschickt. Schreibt die Person später von sich aus wieder ein Keyword unter einen Beitrag, ist das eine neue Anfrage, und der Ablauf antwortet darauf.
Zu jedem Kontakt lässt sich eine Datenauskunft erzeugen und exportieren. Wenn dich jemand um Auskunft bittet, musst du nicht in einer Datenbank suchen.
Wer mit Instagram arbeitet, arbeitet mit Meta, und das gehört zur ehrlichen Antwort dazu. Jede Nachricht, die Twynko in deinem Namen verschickt, läuft zwangsläufig über die Systeme von Instagram. Das lässt sich nicht umgehen, egal welches Werkzeug jemand einsetzt oder was er darüber schreibt.
Dasselbe gilt für die Zahlungsabwicklung. Für Abrechnung und Zahlungen kommt ein etablierter Zahlungsdienstleister zum Einsatz, der ebenfalls in den USA sitzt.
Für diese Übertragungen bestehen Auftragsverarbeitungsverträge, und die Übermittlung stützt sich auf die vorgesehenen Mechanismen für Drittländer (EU-US Data Privacy Framework und Standardvertragsklauseln).
Der Unterschied liegt nicht darin, ob Daten in die USA gelangen. Er liegt darin, wie viel darüber hinaus geschieht und wer dein Vertragspartner ist. Bei Twynko ist das ein deutsches Unternehmen, die Anwendung selbst läuft in Deutschland, und was zusätzlich an Dienstleistern beteiligt ist, steht in der Datenschutzerklärung, statt sich in einer langen Liste zu verlieren.
Wenn du über Instagram Kontaktdaten einsammelst oder Menschen später erneut ansprichst, bist du dafür verantwortlich, nicht wir. Twynko gibt dir die Werkzeuge dafür an die Hand, also dokumentierte Zustimmung, jederzeitiges Austragen und die DSGVO-Datenauskunft je Kontakt. Der Baustein „Einverständnis einholen“ steckt in jedem Tarif, auch im kostenlosen: Frag deine Kontakte vorher um Erlaubnis, bevor du ihnen den Link schickst. Die Entscheidung, wofür du sie einsetzt, bleibt bei dir.
Wie ein Ablauf aussieht, der vorher fragt und die Zustimmung festhält, steht Schritt für Schritt im Wissensbereich unter So baust du automatische DMs, die vorher fragen .
Deine Daten bleiben deine. Du kannst sie jederzeit aus Twynko heraus exportieren, ohne uns zu fragen, und sie sind nicht in ein Format eingesperrt, das nur wir lesen können. Welche Formate und Standards dabei zum Einsatz kommen, steht offen im Register zur Datenübertragbarkeit , für den maschinellen Weg zusätzlich als JSON-Datei.
Diese Seite erklärt den Sachverhalt in verständlicher Sprache. Verbindlich ist die Datenschutzerklärung. Sie ersetzt keine Rechtsberatung.
Wir messen, wie Twynko genutzt wird und über welche Anzeigen und Kampagnen Leute zu uns finden. Das wertet unser eigener Server in Deutschland aus. Wenn du Marketing erlaubst, nutzen wir zusätzlich Dienste von Google, Meta und TikTok: sie messen, wie du unsere Seiten nutzt und ob eine Anzeige zu einer Anmeldung geführt hat, und zeigen dir passende Anzeigen.
Dafür gehen Daten auch in die USA und nach China, wo Behörden weiter gehende Zugriffsrechte haben als in der EU. Bei einer Anmeldung geht auch deine E-Mail-Adresse als Prüfsumme an diese Anbieter, zur Zuordnung der Anzeige. Neben uns sind bis zu vier weitere Verantwortliche beteiligt.
Notwendiges läuft immer, alles andere entscheidest du, jederzeit änderbar im Fußbereich unter „Einwilligung“.
Verarbeitung auch außerhalb der EU: Google Analytics 4, Google Ads, Meta Pixel und Conversions API, TikTok Pixel und Events API
Hier entscheidest du je Zweck. Unter jedem Zweck steht, welche Dienste dazugehören, wer sie anbietet und wie lange gespeichert wird.
Deine Entscheidung gilt für twynko.de und app.twynko.de. Du kannst sie jederzeit widerrufen, genauso einfach wie du sie erteilst: der Link „Einwilligung“ im Fußbereich öffnet dieses Fenster erneut. Ein Widerruf löscht die Daten, die auf seiner Grundlage erhoben wurden.
Rechtsgrundlage der Einwilligung ist § 25 Abs. 1 TDDDG in Verbindung mit Art. 6 Abs. 1 Buchstabe a DSGVO. Für die Übermittlung in die USA stützen wir uns auf den Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission, hilfsweise auf Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 Buchstabe c DSGVO. Für China und die übrigen Länder ohne Angemessenheitsbeschluss (etwa Malaysia und Singapur bei TikTok) gelten Standardvertragsklauseln nach Art. 46 Abs. 2 Buchstabe c DSGVO.
Anmeldung, Sicherheit und das Speichern dieser Entscheidung. Ohne diese Funktionen kann Twynko nicht arbeiten, deshalb lassen sie sich nicht abwählen. Immer aktiv.
Wir sehen, welche Seiten genutzt werden, wo Leute hängen bleiben und wie sie zu uns gekommen sind, etwa über eine Suchmaschine oder eine bestimmte Anzeige. So erkennen wir, welche Kampagnen zu Anmeldungen führen. Auf unseren öffentlichen Seiten zeichnen wir dafür auch Klicks und Mausbewegungen auf, Eingaben machen wir vorher unkenntlich. Die Auswertung läuft nur auf unserem eigenen Server in Deutschland, Werbeplattformen bekommen dafür keine Daten.
Google, Meta und TikTok setzen auf unseren Seiten eigene Cookies und erfahren, welche Seiten du aufrufst. Google Analytics wertet damit aus, wie Twynko genutzt wird. Meldest du dich an, geben wir das an die Plattform weiter, über deren Anzeige du kamst: die Klick-Kennung und deine E-Mail-Adresse als Prüfsumme, bei Meta auch direkt von unserem Server (Conversions API). Die Anbieter nutzen das, um Anzeigen zu messen, Zielgruppen zu bilden und dir passende Werbung zu zeigen, auch für eigene Zwecke. Die Daten gehen dafür auch in die USA und nach China.
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